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Enzyme für den Stoffwechsel

Viele helfende Hände für deine Gesundheit Für einen funktionierenden Kohlenhydratstoffwechsel und Fettstoffwechsel sind jede Menge von Enzymen notwendig. Einige dieser Enzyme bzw. deren Vorstufen werden direkt mit der Nahrung aufgenommen, sei es als Zusatz oder natürlichen Ursprungs. Der größte Teil jedoch muss vom Körper selbst hergestellt, sprich synthetisiert, werden.  Enzyme für den Kohlenhydratstoffwechsel Hexokinase Glukokinase Phosphofructokinase-1 Aldolase Triosephosphatisomerase Glyceraldehyd-3-phosphatdehydrogenase Phosphoglyceratkinase Phosphoglyceratmutase Enolase Pyruvatkinase Pyruvatdehydrogenase Lactatdehydrogenase Glukose-6-phosphatase Fructose-1,6-bisphosphatase Glucose-6-phosphat-Isomerase Glykogensynthase Glykogenphosphorylase Enzyme für den Fettstoffwechsel Lipoproteinlipase Hormonsensitive Lipase Acyl-CoA-Synthetase Carnitin-Palmitoyltransferase I Carnitin-Palmitoyltransferase II Acylcarnitintranslokase Acetyl-CoA-Carboxylase Fatty-Acid-Synthase 3-Ketoacyl-CoA-...

Was ist mitochondriale Biogenese?

Die Entstehung und Regulation unserer Kraftwerke der Zelle Einleitung: Mitochondrien sind faszinierende Organellen, die als "Kraftwerke der Zelle" bekannt sind. Sie sind verantwortlich für die Energiegewinnung in unseren Zellen und spielen eine entscheidende Rolle bei zahlreichen zellulären Prozessen. Doch wie entstehen diese wichtigen Organellen? In diesem Blogartikel werden wir uns mit dem Prozess der mitochondrialen Biogenese befassen und die Mechanismen der Entstehung und Regulation der Mitochondrien genauer betrachten. 1. Was sind Mitochondrien? Bevor wir uns mit der mitochondrialen Biogenese beschäftigen, ist es wichtig zu verstehen, was Mitochondrien sind. Mitochondrien sind organellähnliche Strukturen, die sich in den meisten eukaryotischen Zellen befinden. Sie haben eine doppelte Membranstruktur und enthalten ihr eigenes genetisches Material, das mitochondriale DNA (mtDNA). Die Hauptfunktion der Mitochondrien besteht in der Oxidation von Nährstoffen wie Glukose und F...

Was ist der Randle-Zyklus?

Bildquelle: https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpendo.00093.2009 Weil es oft genug darum geht die Fettverbrennung anzukurbeln, ist es hilfreich sich mit wichtigen Stoffwechselprinzipien vertraut zu machen. Eines davon ist die Beziehung zwischen Fettstoffwechsel und Glukosestoffwechsel. Grundsätzlich ist es so, dass unsere Zellen - genauer gesagt unsere Mitochondrien - bevorzugt Fettsäuren oxidieren. Die einfache Begründung dafür liegt in der etwas saubereren Verbrennung derselben. Glukose dagegen verursacht bei der Oxidation eben mehr freie Radikale. Drei Aussagen - eine Wahrheit Sinkt die Glukose-Verfügbarkeit zu stark ab, werden die Gewebe resistent gegenüber Insulin und gegenüber der Glukose-Aufnahme. Dieses Phänomen hat ein Herr mit dem Namen Philip Randle vor 60 Jahren beschrieben – es nennt sich daher Randle-Zyklus oder Glukose-Fettsäuren-Zyklus. Quelle: https://edubily.de/blogs/ratgeber/blutzucker-und-insulin-senken Der Glucose-Fettsäure-Zyklus i...

Die Idee hinter Neun-Wochen-Keto

Die kurze Geschichte: Die Idee ist eher praktischer Natur. Seit 2017 laufe ich den Rennsteiglauf Intersport Marathon. Bei den ersten Versuchen habe ich an der Verpflegungsstation in Neustadt am Rennsteig, also bei Kilometer 28, immer etwas gegessen. Und jeweils mit den fast gleichen Folgen. Das letzte Mal hing mir das wirklich kleine Stück Banane wie ein Stein im Gedärm. Der nächste Gedanke war also "lauf komplett auf Fett". was mehr schlecht als recht funktioniert hat. Ein schneller Läufer war ich noch nie und wollte/will ich auch gar nicht sein. Aber so ein bisschen Ehrgeiz in Richtung Verbesserung hab ich schon noch. Wie so oft ist es das Ding mittendrin. Seit 2020 lautet die neue Taktik lauf mindestens die halbe Strecke oder weit es geht auf Fett und schone die Glykogenspeicher für später. Dazu sollte ich erwähnen, dass beim Rennsteiglauf Intersport Marathon der anstrengende Teil erst nach der Halbdistanz kommt. Die Taktik Die Glykogenspeicher in den Muskeln und der Leber...

Ketogene Ernährung bei chronischen Krankheiten

Ketogene Ernährung bei chronischen Krankheiten wird schon seit 1920 erforscht und therapeutisch eingesetzt z.B. bei der Behandlung von Epilepsie. Otto Heinrich Warburg leistete Pionierarbeit bei der Erforschung zur Entstehung von Krebszellen und entwickelte die nach ihm benannte Hypothese . Dieser beobachtete, dass Krebszellen zur Energiegewinnung nach der Spaltung der Glucose in Pyruvat (Glykolyse) das Pyruvat als Milchsäure ausscheiden (Milchsäuregärung), statt es wie normale Zellen in den Mitochondrien zu verbrennen (Citratzyklus). Dieses Verhalten ist als Warburg-Effekt oder „aerobe Glykolyse“ bekannt und unumstritten. (Quelle: Wikipedia) Das Video zeigt ein Interview aus dem Jahr 2016 mit Dr. Heinz Reinwald  zu der Zeit Expertenrat QuantiSana GesundheitsZentrum AG und Gründer/Leiter der Dr. Reinwald Healthcare GmbH & Co KG.

Effektive Mikroorganismen

Ein sehr interessanter Beitrag vom YouTube-Kanal QS24 Schweizer Gesundheitsfernsehen. Es geht hier um nicht weniger als die Gesundheit unseres Mikrobioms, dass für einen langsamen und gesunden Alterungsprozess unabdinglich ist. Wir sind Symbiont.

Endogene Ketone versus exogene Ketone

... und meine eigene Betrachtung Die ketogene Ernährung wird seit 1920 erforscht und hat sich bei der Behandlung von Epilepsien und Zucker abhängigen Krebsarten bewährt. Die Forschung zu exogen zugeführten Ketonen ist noch relativ neu und erstreckt sich eher auf Leistungssteigerung z.B. im Sport oder auch Militär. Was allerdings nicht wenige Firmen und deren Webseiten davor scheut in marktschreierischer Manier exogene Ketone - ob als Salze oder Ester - als das "Non Plus Ultra" in Sachen Fettverbrennung anzupreisen. Aber fangen wir von vorne an: Was bedeuten endogene und exogene Ketone? Endogene Ketone ... entstehen auf natürliche Weise in der Leber. Bei einer stark geminderte Aufnahme von Kohlenhydraten in Fasten- und/oder Hungerzeiten, beim Sport im niederen Pulsbereich und natürlich bei ketogener Ernährungsweise wird jeweils die körpereigene Synthese der Ketonkörper forciert. Dabei sind grundsätzlich diejenigen KH gemeint, welche einen hohen Glukose- und/oder Fruktosegehalt...
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